Warum Beziehungskompetenz so wichtig für Ihr Unternehmen ist

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Alles über Beziehungskompetenz

Warum sie unverzichtbar ist

Beziehungskompetenz erschafft Teamarbeit - mit Great Growing Up.
Alle arbeiten glücklich zusammen. Wer Emotionen verdrängt, erreicht das nie.

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit galt Beziehungskompetenz im Business als weitgehend verzichtbar. Einer dieser Soft Skills, die irgendwie nett für die persönliche Entwicklung, aber auch irgendwie nicht zwingend notwendig sind für den unternehmerischen Erfolg. Ein Nice-to-have eben. Beziehungskompetenz klang nach Beziehungskram, nach etwas, das Menschen in Paarbeziehungen brauchen. Oder  in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern beziehungsweise zwischen Lehrer und Schüler.

Dabei wird gerne übersehen, dass Beziehung im engeren Sinne mehr ist als das persönliche Verhältnis zweier Menschen zueinander. Beziehung ist etwas, das unglücklicherweise nicht auf dem Lehrplan in der Schule steht. Dabei wäre es notwendig genug, dass Schüler lernen, wie sie Beziehung erschaffen und gestalten. In der Regel tun sie das aber weder in der Schule noch in ihren Familien.

Beziehung erfordert Verantwortung

Der Kontext von Great Growing Up verleiht Beziehungen eine Bedeutung, die von Verantwortlichkeit geprägt ist. Ob Lehrer, Schüler, Eltern, Mann und Frau oder Führungskraft und Mitarbeiter - Beziehung ist erst dann tatsächlich vorhanden, wenn einer der Gesprächspartner sein Interesse dem anderen widmet. Das setzt ein hohes Maß an Beziehungskompetenz voraus. Soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz sowie Empathie sind gefordert, wenn Menschen sich auf eine Art begegnen, die das Interesse an der Entwicklung des jeweils anderen höher bewertet als die eigene Befindlichkeit.

Dafür braucht es nicht nur Empathie gegenüber dem jeweiligen Gesprächspartner, sondern zu allererst ein gut trainiertes Bewusstsein für die eigene Befindlichkeit. Erst wenn ein Menschen erkennen kann, was in ihm selbst vorgeht, ist er in der Lage, den Umgang mit seinem Gegenüber bewusst zu gestalten. Wer das beherrscht, gestaltet seine Beziehungen bewusst und verantwortlich.

Unbewusst ferngesteuert

Beziehungskompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg. Great Growing Up trainiert Ihre Mitarbeiter.
Mitarbeiter mit trainierter Beziehungskompetenz sind teamfähige Mitarbeiter.

Kinder können das, solange es ihnen erlaubt bleibt, ihre eigenen Emotionen auf natürliche Weise auszudrücken. Diese Emotionen sind in jedem Menschen vorhanden. Dass wir sie früher oder später verdrängen, bedeutet nicht, dass sie verschwinden. Wir lagern sie nur in irgendeinem selten besuchten Keller unseres Unterbewusstseins. Und wir glauben, dort unten seien sie machtlos. Das ist ein Irrtum. Denn so behindern wir unsere persönliche und berufliche Entwicklung.

Die Wissenschaft lehrt uns etwas anderes: Mindestens 90 Prozent unserer alltäglichen Entscheidungen basieren auf unbewussten Entscheidungen. Das heißt, irgendetwas steuert uns, ohne das wir uns dessen bewusst sind: Irgendwelche längst vergessenen Erfahrungen und Emotionen in unserem Unterbewusstsein. Sie steuern unsere Beziehungen zu anderen Menschen: im Umgang mit Kindern, Partnern, Freunden, Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten. Nicht wenige dieser Erfahrungen stammen aus einer Zeit, als wir noch Kind waren. Sie haben folglich nur wenig Bezug zur aktuellen Situation.

Den Emotionen Worte geben

Gar nicht wenige Menschen sind überzeugt, Babys und Kleinkinder seien nicht in der Lage, ihre Emotionen differenziert wahrzunehmen. Das ist blanker Unsinn. Dass Menschen mit Gefühlen wie Freude, Trauer, Ärger oder Angst auf Situationen reagieren ist so natürlich wie Atmen oder unser Herzschlag. Jeder, der kleine Kinder beobachtet, kann sehen, dass sie ihre Emotionen klar, direkt und ungehemmt äußern. Ein Kind kann das. Ihm mögen die Worte fehlen, um das jeweilige Gefühl beim Namen zu nennen, aber die kann es lernen. Das zu vermitteln ist Aufgabe der Eltern und Lehrer. Leider ist es nur wenigen Kindern und Schülern vergönnt, genau das von beziehungskompetenten Vorbildern zu lernen. Dass genau darin der Schlüssel zu vielen geforderten sozialen Fähigkeiten liegt, versteht sich fast von selbst.

Wie angepasste Menschen entstehen

Leider kommen sie dieser Aufgabe nur selten nach. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, von diesen „störenden Emotionen“ abzulenken oder sie gar zu unterbinden. Sie fördern stattdessen gefälliges, also positiv bewertetes Verhalten, das niemanden stört. Am besten rund um die Uhr. Das hat einen nachhaltigen Einfluss darauf, wie sich die Fähigkeit eines jungen Menschen entwickelt, Informationen über seine aktuelle emotionale Befindlichkeit in seine Kommunikation einzubinden. Sein natürliches Bestreben, Bindung einzugehen wird mehr und mehr davon geprägt, sein Verhalten dem gewünschten Anforderungsprofil anzupassen. Das Kind passt sich dem an, was als positiv empfunden wird: Verhalten ohne Störungen durch Ärger, Trauer, Angst, mitunter auch ohne Freude, wenn diese als störend empfunden wird.

Massiv gestörte Sachlichkeit

Die Erziehung zum rein sachlich orientierten Menschen mag gut gemeint sein. Gefühle gelten ja gemeinhin als unkalkulierbar und störend. Dass sie aber auch Qualitäten bereithalten, die für den Erfolg im beruflichen Alltag unverzichtbar sind, erkennen wir in der Regel erst dann, wenn der vermeintlich sachorientierte Umgang miteinander massiv von dem gestört wird, was wir so mühsam ausklammern und ins Unterbewusstsein verdrängen: Ärger, Trauer, Angst.

Dem Verdrängten ausgeliefert

Beziehungskompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg. Great Growing Up trainiert Ihre Mitarbeiter.
Beziehungskompetente Azubis gehen Herausforderungen mutig und zuversichtlich an.

Empathie, also die Fähigkeit, die emotionale Befindlichkeit meines Gegenübers mitfühlen zu können, ist die Grundvoraussetzung für emotionale Intelligenz. Sie wiederum setzt voraus, dass ich meine eigene Befindlichkeit differenziert wahrnehmen kann. Menschen, die dazu in der Lage sind, haben keinen Grund, ihre Emotionen zu verdrängen. Sie akzeptieren, was sie fühlen und steuern selbst in wie weit sie Gefühle nutzen, um der vor ihnen liegenden Aufgabe gerecht zu werden. Wer verdrängt, kann das nicht. Er ist seinen unbewussten Emotionen ausgeliefert und muss damit leben, wie sie seinen Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern prägen, wie sie Beziehungen gestalten. Und das nicht zum Vorteil aller Beteiligten.

Weniger Störung, mehr Effizienz

Definition: "Beziehungskompetenz ist die Fähigkeit, tragfähige Beziehungen aufzubauen und verantwortlich zu gestalten."

Inzwischen ist vielen Unternehmen klar geworden, dass es nicht reicht, Maschinen, Geräte, Abläufe und Prozesse zu optimieren. Mindestens genau so wichtig ist es, dass die Menschen in Unternehmen, in Abteilungen, in Teams miteinander klar kommen. Daraus entsteht schließlich die allseits geforderte emotionale Bindung zum Unternehmen.

Das Ziel: möglichst wenig Störung und möglichst viel Effizienz.

Bekannte Modelle

Dabei haben Unternehmen unterschiedliche Modelle entwickelt. An den äußeren Enden des Spektrums finden sich zwei Modelle, die zwar sehr unterschiedlich wirken, aber dennoch eine Gemeinsamkeit haben: beide ignorieren weitgehend das Potenzial der Menschen, die in ihrem Fokus stehen.

Autoritär

An einem Ende der Möglichkeiten steht die autoritäre Führung. Also ein Chef, der Konflikte ebenso ignoriert wie die emotionale Befindlichkeit seiner Mitarbeiter. So eine Art Diktator, der alles zusammenhält und erzwingt. Dieses Modell hat letztlich dazu geführt, dass die Gallup-Studie jedes Jahr das gleiche meldet: Die große Mehrheit der Arbeitnehmer geht nur ungern zur Arbeit, identifiziert sich nicht mit dem Unternehmen. Kündigungsgrund Nummer eins: emotional inkompetente Führung.

Kooperativ

Am anderen Ende steht die moderne, kooperative, vielleicht sogar auf Konsens bedachte Führung. Sie erschafft einen deutlich höheren Wohlfühlfaktor, weil sie Harmonie anstrebt. es gibt viele Menschen, die sich in solchen Führungskulturen lange wohl fühlen und gute bis sehr gute Leistung erbringen.

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Beziehungskompetenz erfordert Mut

In der Mitte zwischen beiden Außenpolen liegt eine Unternehmenskultur, die auf Beziehungskompetenz basiert. Sie hat viel mit dem kooperativen Modell gemein. Es gibt aber auch Unterschiede und sogar die eine oder andere Ähnlichkeit mit dem autoritären Modell. Das macht es mitunter schwer, Menschen, die eine an Harmonie orientierte kooperative Unternehmenskultur gewohnt sind, für Beziehungsfähigkeit zu begeistern. Denn Beziehungsfähigkeit erfordert etwas, das in vielen Abteilungen und Teams zu wenig trainiert wird: Mut.

Von wegen Streichelzoo

Beziehungskompetenz erschafft vieles, aber keinen Streichelzoo. Schon gar nicht mit Great Growing Up.
Beziehungskompetenz erschafft Möglichkeiten. Ein Streichelzoo gehört nicht dazu.

Beziehungskompetenz hat wenig bis gar nichts mit einem Streichelzoo zu tun. Sie erfordert emotional intelligente Menschen, die sich auf das einlassen, was das Arbeitsleben mit sich bringt: Harmonie und Nähe, manchmal aber auch Konflikte. Freude und Begeisterung, manchmal aber auch Trauer und Enttäuschung. Begeisterung und Herausforderung, manchmal aber auch Ablehnung und Angst. Anerkennung und Wertschätzung, manchmal aber auch Ärger und Kritik. Nichts davon lässt sich auf Dauer gänzlich vermeiden, wenn Menschen miteinander arbeiten. Wer das verinnerlicht, hat sich bereits eine elementare soziale Fertigkeit angeeignet: den Umgang mit dem, was das Leben abseits von Spaß und Freude mit sich bringt.

Emotionale Intelligenz

Emotional intelligente Menschen sind darin trainiert, mit den damit verbundenen Emotionen verantwortlich umzugehen. Sie erschaffen so gemeinsam Möglichkeiten, lösen Probleme und meistern Herausforderungen.

Definition: Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle differenziert wahrzunehmen und verantwortlich damit umzugehen.

Über die etwas theoretisch anmutende Definition wird gerne vergessen, was "Gefühle differenziert wahrnehmen" tatsächlich bedeutet. Alles beginnt mit einem simplen Wort: Fühlen. Wer Gefühle wahrnehmen will, muss sich darauf einlassen zu fühlen. Es gibt keinen anderen Weg. Das ist die schlechte nachricht für Menschen, die keine Lust darauf haben, ihren Ärger, ihre Trauer, ihre Angst zu spüren. Und davon gibt es viele. Die gute Nachricht ist, dass es sich lohnt, sich darauf einzulassen. Denn gerade auch die ungeliebten Gefühle Ärger, Trauer und Angst haben Qualitäten, die  beziehungskompetente Menschen ausmachen.

Verborgene Qualitäten

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Wer tatsächlich führt, zeigt sich im Zusammenspiel der Beziehungen.

Ich halte nichts davon, Emotionen in negative und positive Gefühle zu unterteilen. Meine Erfahrung ist, dass jedes Gefühl sowohl seine Berechtigung als auch seine Qualität hat. Das fällt vielen Menschen zunächst schwer, weil sie eine andere Betrachtungsweise gewohnt sind: Freude ist gut, Ärger, Trauer und Angst sind schlecht. manche rechnen auch die Trauer zu den positiven Gefühlen. Ärger und Angst aber haben ein Akzeptanzproblem. Diese dualistische Sicht auf Gefühle sorgt dafür, dass viele Menschen von Ärger und Angst nichts wissen wollen. Sie verhindert, dass Menschen Ärger und Angst akzeptieren. damit haben sie auch keine Chance, die damit verbundenen Qualitäten kennen zu lernen, geschweige denn sie zu nutzen. Wenn diese Gefühle aber keinen Platz in einer Unternehmenskultur haben, fehlen auch die damit verbundenen Qualitäten. Und zu denen komme ich jetzt.

Im Ärger

Ich erlebe in meinen Trainings immer wieder dieses fassungslose Staunen, wenn Teilnehmer erkennen, dass sie mit ein klein wenig Ärger plötzlich wieder in der Lage sind, klare Ansagen zu machen, Entscheidungen zu treffen und Menschen nötigenfalls eine Grenze zu setzen. Alles Qualitäten, die nicht nur für Auszubildende und Mitarbeiter, sondern gerade auch für Führungskräfte von -  entscheidender - Bedeutung sind. Wer (sich oder andere) führen will, muss seinen Ärger fühlen. Sonst fehlen ihm die Klarheit und der Mut, um auszusprechen, was gebraucht wird.

In der Angst

Nur sehr wenigen Menschen ist bewusst, welche Qualitäten in der Angst stecken. Die meisten wollen lieber nichts mit ihr zu tun haben. Das ist bedauerlich, denn ein unverkrampfter Umgang mit Angst erschafft ganz neue Möglichkeiten: etwa die Freude an Spontaneität oder die prickelnde Aufregung vor einer neuen Herausforderung bzw. bei der Suche nach einer bislang unbekannten Lösung. Wer sich seiner Angst bewusst ist, muss sich nicht von ihr lähmen lassen. Er kann sich dafür entscheiden, zu tun, was  getan werden muss. Diese Qualität heißt Mut.

In der Trauer

Und die Trauer? Sie ist zwar beinahe genauso unbeliebt wie die Angst, aber unverzichtbar, wenn es darum geht Nähe und Gemeinschaft zu erschaffen. Ein Team, in dem Trauer ignoriert wird, kann nicht zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen, weil es den Mitgliedern an etwas mangelt, das ohne Bereitschaft zu trauern, nicht zu haben ist: Empathie.

Es gibt eine zweite gute Nachricht für Menschen, die sich darauf einlassen, die Wahrnehmung ihrer eigenen Gefühle zu trainieren: Sie ist die zwingende Voraussetzung dafür, Emotionen in unserem Gegenüber wahrzunehmen. Kurz gefasst: Wer selbst nicht fühlt, nimmt auch nicht wahr, was andere fühlen.

Mit Menschen umgehen

Sozial intelligente Menschen haben alle Voraussetzungen für Beziehungskompetenz. Sie sind in der Lage, mit Jammerlappen, mit Menschen im Groll, mit Ungeduld, mit Menschen im Schneckenhaus, mit Rechthabern, mit Menschen, die sich rechtfertigen, die andere beschuldigen, mit Besserwissern, mit Menschen ohne Ziele  und mit unmotivierten Mitarbeitern so umzugehen, dass sie nicht in die Falle ihrer eigenen verdrängten Emotionalität treten.

Mehrwert durch Beziehungskompetenz

Klarheit ist eine Funktion von Beziehungskompetenz. Great Growing Up trainiert sie.
Ein beziehungskompetenter Chef sorgt für Klarheit, wenn sie gebraucht wird.

Das eröffnet Möglichkeiten, die Unternehmenskulturen ohne Beziehungskompetenz nicht bieten können. Ihr Unternehmen, wird auf diese Weise zu einem Betrieb, der junge Menschen ganzheitlich ausbildet. Er fördert und fordert das Erwachsen werden und gibt wenig selbst-bewussten Millennials eine Chance, die sie anderswo nicht bekommen. Werben Sie damit und sparen Sie sich viele Anstrengungen be der ansonsten mühsamen und kostspieligen Suche nach Azubis. Und möglicherweise verwandeln Sie Ihren betrieb in einen Ort, der die Gallup-Studie Lügen straft: einen Ort, in dem sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen, ein Unternehmen als Ersatzfamilie, weil sie dort Akzeptanz und Wertschätzung erfahren. Daraus erschaffen sie Wertschätzung.

Gewohnte Muster

Menschen gestalten ihre Beziehungen in der Regel unbewusst. Sie folgen gewohnten Verhaltensmustern und folgen einer gut versteckten Agenda: unbewussten Motiven. Sie tun das rund um die Uhr. Eltern machen das, ihre Kinder ebenfalls, Lehrer und Schüler, Auszubildende, Mitarbeiter, Kollegen und Führungskräfte. Diese Gestaltung erfolgt mechanisch, ohne bewusst gefasste Entscheidungen. Und das jeden Tag.

Potenzial entfalten

Great Growing Up trainiert Führungskräfte, Mitarbeiter und Auszubildende darin, ihre Kompetenz im bewussten Gestalten von Beziehung spürbar auszuweiten. Mich wundert es immer wieder, dass dieses Thema keinen festen Platz in den Lehrplänen hat. Gerade die Schule ist ein idealer Ort, in dem junge Menschen lernen können, sich selbst positiv zu führen. So, dass sie in der Lage sind beispielsweise das Miteinander von Kollegen so zu gestalten, dass jeder Mitarbeiter sein Potenzial vollständig zur Entfaltung bringen kann.

Schlüssel für den Erfolg

Kunden, die Trainings von Great Growing Up erlebt haben, stellen fest, dass die bewusste Gestaltung von Beziehung im Unternehmen unverzichtbar ist für anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg.

"Diese Trainings tragen dazu bei, die Beziehungen zwischen unseren Mitarbeitern zu stärken und sichern so den wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens",

sagt Arnt Stumpf, Geschäftsleitung Human Ressources, Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG.

Training vs. Seminar

Jeder einzelne Tag des Trainings ist darauf ausgerichtet, positive Impulse für die Zusammenarbeit Ihrer Azubis, Mitarbeiter und Führungskräfte liefern. Great Growing Up ist kein Seminar, sondern ein Training. Ähnlich wie im Sport zielt es darauf ab Leistung kontinuierlich zu verbessern. Das geschieht zum einen durch Input, Motivation und Wertschätzung, zum anderen aber auch durch die Bereitschaft, die Welt außerhalb der eigenen Bequemlichkeitszone zu erkunden. dazu braucht es ein wenig Mut, und der lohnt sich.

Ich freue mich, wenn Sie diesen Mut haben. Warten Sie nicht länger und vereinbaren Sie einen Termin.

Dann besprechen wir, wie wir Ihre Auszubildenden, Mitarbeiter und Führungskräfte darin trainieren, die Welt außerhalb ihrer Komfortzone zu erkunden.

Artikel zum Thema

Auf dieser Seite sind alle bisherigen Artikel und Podcast-Episoden zu finden, die sich speziell mit dem Thema Beziehungskompetenz befassen.  Sie bieten jedem, der sein Team bzw. seine Mitarbeiter und Führungskräfte nachhaltig entwickeln und  zum Erfolg führen will, wertvolle Informationen . Ich freue mich, wenn Sie diese Artikel nutzen und dabei erkennen, dass es sich lohnt, die eigene Kommunikation mit sich selbst so zu entwickeln, dass Sie Ihren Umgang mit anderen bewusst und verantwortlich gestalten. das ist der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg. Viele meiner Kunden haben das quasi am eigenen Leib erfahren und sind glücklich darüber. Mehr dazu lesen Sie hier.

Unternehmen wollen wachsen. Menschen auch.

© Matthias Stolla, 2017

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